Over the Alps by Mountain Bike
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22 June 2013 till 3 July 2013, Crossed the Alps by mountain bike.

Packing List
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Packliste für’s nächste Mal : oben die unverzichtbaren Sachen (Landkarten allerdings nicht verwendet) und unten die Sachen, die man weglassen könnte. Nicht im Bild: Helm und Werkzeugtasche am Sattel.

Return the Bikes to Luggi
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Fahrräder zurück zu Luggi Und schon wieder Kritik: Wir hätten einen gesamten Satz Bremsbeläge verbraucht. Bremsen soll man nicht! Wieder was gelernt.

Bye Bye from Innsbruck
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Abschied aus Innsbruck

What Austrians usually carry around
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Was die Österreicher so alles dabei haben.

Day 9: Innsbruck, Going Down Brenner Pass
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Tag 9: Innsbruck, 49 +30 km, 756 Höhenmeter Die Abfahrt vom Brenner war mühsam mit Gegenwind.

Train for the Way Back to Brenner (Austria)
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Für den Weg zurück gönnen wir uns eine kleine Erleichterung und nehmen den Zug bis zum Brenner.

Arriving at Riva del Garda (Lake Garda)
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Wir sind angekommen! Danke an die Stadtverwaltung, alle Anzeigetafeln für uns geschaltet zu haben.

Day 8: Our biggest stage
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Tag 8: Ponte Arche, 58 km, 2729!!! Höhenmeter Gesamtzeit (fahren und pausieren) waren 9h 39 min – das ist genug!

2nd Alpine Pass today
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Unser 2. Paß, der Passo del Gotro. Sehr viel härter als erwartet. Gut, dass das gestern niemand wusste!

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einmal haben wir den Wanderweg erwischt, das war eine Herausforderung.

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grandioses Panorama

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Rast auf unserem ersten Paß heute bei Campo Carlo Magno

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Unsere Empfehlung dieser Reise, bisher.

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Mal ne andere Perspektive

Klamotten
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Wir haben ALLES zum Waschen gegeben. Wenn ’s blöd läuft, müssen wir morgen nackt weiterfahren. Gott sei Dank eine Waldstrecke.

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Und dann noch Leute in der Vital Bar kennen gelernt! Riesige Getränkeauswahl, leichte, kaum sichtbare und vollständig kalorienreduzierte Snacks und ein gemischtes, sehr zurückhaltendes Publikum.

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Tag 7: Dimaro, 66 km, 1793 Höhenmeter und dazu Wellness und Klamotten gewaschen bekommen – alles inklusive. Es haben sich offensichtlich alle abgesprochen. Überall derselbe Preis. Allerdings nicht überall mit diesem Service.

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Tag 6: Edolo, 51 km, 1267 Höhenmeter Es ist noch Vorsaison, 2 billigere Absteigen sind noch geschlossen. Also Hotel Euro – womit wir ausdrücklich den Gedanken des Euro unterstützen!

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Heisser Schokopudding in Aprica.

Generalin Angela
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Ein netter Tischnachbar in der Pizzeria half bei der Übersetzung von Säften in’s Italienische. Und war 7 Minuten später bei “sie ist ja schon eine Generalin, die sagt, wo es lang geht” angekommen.

Regen und Gewitter
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Waren gestern angekündigt, daher auch die Planung für den heutigen Ruhetag. Es regnet. Juhu.

Ruhetag
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Tag 5: Grosio, 52 km, +505 Höhenmeter und -1845 Höhenmeter Schade um die schöne Höhe!

Aufgedreht
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liegen wir im Bett und können nicht einschlafen. Das liegt wohl an der Höhe von 2000 Metern und an der heutigen langen Strecke.

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rvandenh: alpencross2013: “gute Körperkondition” Macol finde ich besonders interessant. Ein Stier mit Stärken im Bereich des Euters…!!?? Er kann eben etwas vererben, das bei ihm selbst vermutlich nicht ausgeprägt ist. Ich habe übrigens nur die erste von drei Seiten gepostet.

150.000
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Sportler haben 2012 einen Alpencross absolviert. Wer zählt so etwas? Man trifft allerdings einige, auch wenn es noch nicht Saison ist.

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Tag 4: Refugio Val Fraele, 46 km, 1703 Höhenmeter http://www.rifugiovalfraele.com

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Kleine Hindernisse auf dem Weg nach unten.

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Gipfelstűrmer

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Plötzlich taucht eine Bushaltestelle auf dem Anstieg zum Paß auf.

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Oh, eine Panne! Werkstatt gefunden, 20 min später geht’s weiter.

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Was so eine Besamung kostet… und worauf es ankommt.

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“gute Körperkondition”

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Im Bild rechts, äh, links

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Endlich Sonne

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Tag 3: Burgeis, 65 km, 1502 Höhenmeter heute gefahren. Dieses ist der Blick von unserer Terrasse.

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Endlich war einmal die Zeit, die Geschichte des Staudamms zu erfahren. Wieder fail von uns.

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Reschenpass, Italien! Österreich ist nicht so groß…

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Vielleicht achtet niemand auf den Matsch, wenn ich den Hut etwas schief aufsetze?

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Eine super nette Vermieterin wäscht unsere Klamotten in der Waschmaschine. Den Rest übernimmt der Heizlüfter.

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Nach einer absoluten Hammer – Abfahrt.

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In Piller haben wir die Gruppe wiedergefunden, die wir in Imst verlassen hatten. Hier mit grandiosem Blick von 1559 m ins Tal – wenn kein Nebel ist.

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In Imst zu Mittag – nach einer ersten Schlammstrecke.

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In Imst zu Mittag – nach einer ersten Schlammstrecke.

Käse
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Wir haben den Käse nicht aufgegessen. Trotz fünfmaliger eindeutiger Aufforderung.

Käse
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Wir haben den Käse nicht aufgegessen. Trotz fünfmaliger eindeutiger Aufforderung.

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Kultur

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Kultur

Unsere Strecke
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Unsere Strecke Danke an Ralf, uns die Strecke empfohlen zu haben! Nach dem ersten Tag können wir sagen, dass sie uns sehr gut gefällt.

Unsere Strecke
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Unsere Strecke Danke an Ralf, uns die Strecke empfohlen zu haben! Nach dem ersten Tag können wir sagen, dass sie uns sehr gut gefällt.

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